Aufnahme aus Oktober 2010: Schleiereulen sind durch ihren charakteristischen herzförmigen Gesichtsschleier und ihre großen schwarzen Augen leicht von allen anderen Eulen zu unterscheiden. Ca. 35 cm werden sie in etwa groß, je nach Geschlecht 300 bis 400 gr. schwer. Weniger auffällig, aber genauso typisch, sind ihre langen X-Beine, die die Eulen manchmal schon ein wenig komisch aussehen lassen, wenn sie in ihren Tageseinständen dasitzen. Obwohl sie meist in enger Nachbarschaft zu uns Menschen leb
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Aufnahme aus August 2010: Der Steinkauz ist am Niederrhein Charaktervogel. An einigen Stellen gibt es sie hier noch, die alten Kopfweiden und Eschen, in denen die kleinen Käuze so gerne brüten. Früher wurden die Bäume aus wirtschaftlichen Gründen regelmäßig zurückgeschnitten und haben so ihre kurzen knorrigen Stämme ausgebildet. Heute sind freiwillige Helfer erforderlich, um die notwendige intensive Pflege der Bäume zu übernehmen. Überlässt man die Bäume sich selbst, treiben sie weit aus und bre
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Aufnahme aus August 2010: Eigentlich sahen wir zunächst nur einen Schatten, der sich dann als Steinkauz auf Beutefang entpuppte. Steinkäuze sind am Boden sehr flink. Wir konnten es zwar noch nicht beobachten, haben aber gelesen, dass sie im Laufschritt schnell genug sind, sogar fliehende Mäuse einzuholen. Bei dieser Jagd hatte es allerdings nur zu dem einen oder anderen Regenwurm gereicht. Die Aufnahme ist Mitte August morgens in der Früh um ziemlich genau 6:00 Uhr entstanden. Um die tatsächlich
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Aufnahme aus August 2010: Die jungen Steinkäuze scheinen etwas entdeckt zu haben. Gebannt schauen beide in dieselbe Richtung... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Serie mit 5 Bildern
Ein weiteres Bild zu unserer Steinkauzserie: Die Weide ist schon viele Jahre alt. Ihr Stamm ist geborsten und dort, wo einmal ein dicker Ast gewachsen ist, klafft jetzt ein tiefes Loch im Baum. Sicher hat man schon einmal überlegt, den alten Baum aufzugeben - auf Neudeutsch "Flurbereinigung" zu betreiben. Immerhin steht er bei der Wiesenmahd regelmäßig im Weg... Wieso auch immer - der alte Kopfbaum wurde verschont. Heute bietet er den Steinkäuzen eine der letzten natürlichen Höhlen, in
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Aufnahme aus August 2010: 2010 ist bislang ein gutes Jahr für die Steinkäuze. Obwohl ihnen der harte Winter zunächst ziemlich zugesetzt hatte, war ihre Brutsaison sehr erfolgreich. Zum einen spielte das Wetter halbwegs mit, zum anderen waren es vermutlich die in diesem Jahr auffällig vielen Mäuse, die den Eulen günstige Voraussetzungen schafften. Steinkäuze legen von Mitte April bis in den Mai hinein bis zu sechs, manchmal sogar sieben Eier, die bis zu 30 Tage bebrütet werden. Etwa fünf Wochen s
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Aufnahme vom 30.04.2008: Aufmerksam wacht die Waldohreule über ihren Nachwuchs. Es wird jetzt sicher nicht mehr lange dauern, bis die Ästlinge flügge sind - und trotzdem werden sich die Eltern noch eine ganze Weile um ihre Jungen kümmern... Waldohreulen sind an den großen Federohren und der auffälligen Stirnbefiederung leicht von anderen Eulenarten zu unterscheiden. Die nachtaktiven Eulen verbingen die meiste Zeit des Tages dösend und meist gut versteckt auf ihren Schlafbäumen. Selbst wenn man d
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Aufnahme vom 03.05.2008: Der Weg nach oben ist geschafft. Erschöpft ruht der Ästling für einen Augenblick in der Astgabel aus... VG, Ralf unsere Bilder von freilebenden Greifvögeln und Eulen unter: http://www.rkistowski.de/galerie/voegel/greif.php .
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Aufnahme vom 03.05.2008: Nicht mehr weit - es ist nur noch ein kleines Stückchen, bis zur Astgabel, ab wo der Weg leichter wird... VG, Ralf unsere Bilder von freilebenden Greifvögeln und Eulen unter: http://www.rkistowski.de/galerie/voegel/greif.php .
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Aufnahme vom 03.05.2008: Alles was geht... so kam uns die Kletterpartie der jungen Waldohreule vor. Es war schon fast belustigend, mit anzusehen, wie die Ästlinge der Waldohreulen vom Boden zurück auf ihren Baum kletterten. VG, Ralf unsere Bilder von freilebenden Greifvögeln und Eulen unter: http://www.rkistowski.de/galerie/voegel/greif.php .
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Aufnahme vom 03.05.2008: Das Ziel vor Augen kletterte der Ästling der Waldohreulen den Stamm seines Schlafbaumes hoch - dabei wurde alles eingesetzt, was ging: mit dem Schnabel zog er sich Stück für Stück höher, die Krallen gaben ihm Halt, zusätzlich wurden die Flügelchen eingesetzt, mit denen er versuchte, den Stamm zu umklammern. Nur kurz hielt er mal inne, um neue Kraft zu schöpfen - für uns die Gelegenheit, bei dem wenigen Morgenlicht mal ein halbwegs scharfes Bild hinzubekommen. VG, Ralf un
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Aufnahme vom 03.05.2008: Wir waren überrascht, die Ästlinge der Waldohreule an diesem frühen Morgen am Boden zu finden. Der Blick der jungen Waldohreule - hinauf zu ihrem Schlafbaum - erschien uns fast verzweifelt... Was wir dann beobachten durften, hat uns allerdings nachhaltig beeindruckt. Die jungen Eulen ließen sich aus vier bis fünf Meter Höhe von ihrem Schlafbaum auf den Boden fallen - fliegen konnte man das wirklich noch nicht nennen - um dann - nach einem kurzen Blick nach oben - unmitte
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Aufnahme vom 27.04.2008: Wir hatten die Sumpfohreulen auf ihren Jagdflügen bereits einige Zeit beobachtet, einfach um herauszubekommen, ob es bevorzugte Flugrouten, Reviergrenzen oder ähnliches gab, bis wir uns für eine Stelle entschieden hatten, an der wir unser Stativ aufbauten. Die Sonne sollte für unsere Aufnahme möglichst niedrig stehen, aber noch genügend Kraft besitzen, um bei annehmbaren ISO-Zahlen für Flugaufnahmen ausreichendes Licht zu haben. Wir waren gespannt... und wurden mit diese
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Aufnahme vom 26.04.2008: Im dichten Astwerk der alten Weide sind die jungen Waldohreulen in der Regel gut versteckt. Es gehört dann schon etwas Glück dazu (oder ziemlich viel Hartnäckigkeit und Ausdauer...) wenn man eine Gelegenheit abpassen will, sie mal halbwegs vernünftig frei zu sehen. Für den Fotografen kommt dann noch die schwierige Belichtungssituation dazu - gegen einen allzu hellen Himmel ist eine halbwegs anständige Belichtung fast nicht zu erreichen. VG, Ralf weitere neue Bilder auf u
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Aufnahme vom 13.05.2007: Im Geäst ihres Schlafbaumes ist die Waldohreule gut getarnt. Tagsüber dösen sie zumeist vor sich hin, auf die Jagd gehen Waldohreulen meist erst bei fortgeschrittener Dämmerung. Ihre Hauptbeute sind Mäuse... VG, Ralf weitere neue Bilder auf unserer website: http://www.rkistowski.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 17.05.2007: Mit leisem Flügelschlag gleitet die tagaktive Sumpfohreule auf der Suche nach Nahrung über die Landschaft. Sie brütet sie hohen Gras der nahegelegenen offenen feuchten Wiesen. VG, Ralf
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